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Verspiegeltes Normalglas Basisglas Floatglas

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Verspiegeltes Floatglas selected options

Durch die einseitig behandelte Oberfläche erzielt verspiegeltes Glas einen dekorativen Effekt. Vor allem das Spiel in künstlichen Beleuchtungen oder dem normalen Tageslicht ist attraktiv. Ihr Vorteil: Sie schauen raus, aber niemand in Ihre Privatsphäre hinein. Man sieht es hauptsächlich an Fenstern öffentlicher, selten privater Gebäuden.

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Beschreibung

Normalglas / Floatglas verspiegelt

Anwendung von Floatglas verspiegelt:

Warum nicht in der Dusche einsetzen? Als Kabinensegment, Raumteiler, Wannenaufsatz oder Rückwand wird Ihr Bad etwas ganz Besonderes. Gerne können Sie die Beratung von unserem Onlineshop vorab in Anspruch nehmen und dann die maßgeschneiderten Anfertigungen aus unseren Werkstätten hier preiswert online kaufen.

Hygienisch ist dieses Glas wie alle Formen des besonderen Werkstoffes. Sie reinigen es wie gewohnt, ohne Einbußen Sichtschutz, und dass über viele Gebrauchsjahre! Durch die einseitig behandelte Oberfläche erzielt verspiegeltes Glas zugleich einen dekorativen Effekt. Vor allem das Spiel in künstlichen Beleuchtungen oder dem normalen Tageslicht ist attraktiv.

Floatglas Verspiegelt

verspiegelte Scheiben bei Floatglas:

Verspiegeltes Glas haben Sie vielleicht hauptsächlich an Fenstern öffentlicher, selten privater Gebäude gesehen. Dabei ist das keine unerschwingliche High-Tec, sondern alltagstaugliches Glas mit einer unterschiedlich starken Verspiegelung auf einer Seite. Ihr Vorteil: Sie schauen raus, aber niemand in Ihre Privatsphäre hinein.

Wir fertigen Verglasungen aus diesem Werkstoff in jeder gewünschten Form für Sie - nicht nur für Fenster. Ebenso können Sie eine Tür oder einen Glaseinsatz in der Tür damit verschönern. Aufgrund der besonderen Lichtwirkung auf der verspiegelten Seite verleihen Sie Ihrem Raum zugleich eine besondere Atmosphäre.

 Verspiegeltes Glas für gewerblichen Einsatz:

Weil es im Zuschnitt aus unseren Werkstätten preisgünstig ist, können Sie mit diesem besonderen Glas gut und gerne auch größere, zum Beispiel gewerbliche Objekte ausstatten. Als klassisch blickdichtes Fenster eignet sich verspiegeltes Glas hier ebenso wie zum Aufpeppen von Ausstellungsräumen, als schicker Raumteiler im Büro und vieles mehr.

Wenn Ihnen unsere Vorschläge gefallen oder Sie mehr über die Verwendungsmöglichkeiten dieser Verglasungen erfahren möchten, dann freuen wir uns auf Ihren Anruf oder Ihre E-Mail! Die Spezialisten unseres Serviceteams haben viel Erfahrung mit allen gläsernen Einsatzmöglichkeiten. Lassen Sie sich inspirieren, entdecken Sie Ihre Begeisterung für einen vielseitigen Werkstoff!

Nanoversiegelung
Bei der Nanoversiegelung auf Oberflächen entsteht eine dünne und unsichtbare Schutzschicht. Nanopartikel bestehen aus Atomen und Molekülen und gleichen somit die mikroskopischen Unebenheiten auf z.B.: Lacke, Schaufenster in Betriebe, Fensterscheiben und sogar verschiedene Polster oder Plastikteile aus, die man mit bloßem Auge nicht erkennen kann.


Auswirkung der Nanoversiegelung
In der Natur kann man den Effekt auch beobachten. Bei der Lotusblume haftet kein Regen- oder Tauwasser an, sondern perlt einfach ab.
Zusammen mit dem Wasser löst sich der Schmutz, Staub, Fette oder Öle von Oberflächen ab. Die Nanoversiegelung reinigt also auch von allein die Oberflächen. Aber nicht nur schmutzabweisend wirkt diese Methode, Nanoversiegelungen schützt auch vor UV-Strahlen, Witterung, Umwelteinflüssen uvm.
Daher ist die Versiegelung auch im Außenbereich möglich. Es eignet sich gut für Fensterscheiben oder Schaufenster. Es spart viel Arbeit und garantiert immer gute Sicht.


Anwendung im Badezimmer
Nach der Anwendung auf die Glasscheiben der Dusche perlt das Spritzwasser aus der Duschbrause einfach von den Oberflächen ab und sorgen dafür das sich keine Kalk-, Schmutz- oder Spritzspuren entstehen. Das Glas ist somit also selbstreinigend.

Vorteile von Nanoversiegelung
Man spart viel Zeit und Arbeit, weil das Reinigen der Glasoberflächen wie von selbst geschieht. Dadurch bleibt das anstregende putzen bei Kalk- und Schmutzrückstände aus. Außerdem bleibt die klare Sicht und auch der Wert der Fensterscheiben erhalten.

Merkmale:

Floatglas Form Rechteck, Dreieck, Kreis, Oval, Parallelogramm, Trapez, Schrägschnitt, Rundbogen, Sechseck, Sonderformen
Floatglas Glasstärke 4,6,8
Floatglas Glastyp Floatglas
Floatglas Glasart Verspiegelt
Floatglas Cleantec Beschichtung Einseitig, Beidseitig
Floatglas Kantenbearbeitung Schnittkante - gesäumt, Polierte Kante, Matt geschliffen, Facettenschliff 10 mm, Facettenschliff 15 mm, Facettenschliff 20 mm, Facettenschliff 25 mm, Facettenschliff 30 mm, Facettenschliff 35 mm, Facettenschliff 40 mm, Facettenschliff 45-50 mm
Floatglas Verspiegelt Beschichtung Einseitig, Beidseitig
Floatglas Ausschnitte Gesäumt, Matt geschliffen, Poliert
Floatglas Bohrungen Keine, Normal, Senkbohrungen

FAQ

✔️ Wie wird Floatglas hergestellt?

Floatglas besteht zu 98% aus Quarzsand, Soda, Dolomit und Kalkstein. In bestimmten Anteilen gemischt werden die Komponenten in einen Schmelzofen gefüllt, wo sie zu einem flüssigen Zustand geschmolzen werden. Aus dem Schmelzofen wird eine Masse mit einer Temperatur von 1100 ° C in ein Schwimmerbad gegossen, das mit geschmolzenem Zinn gefüllt ist. Die Oberfläche der Dose ist perfekt glatt und ebenmäßig, die gleichmäßig darauf verteilte Glasmasse erhält auch diese Eigenschaften. Um die gewünschte Glasdicke zu erhalten, wird eine bestimmte Glasaustrittsrate aus dem Floatbad eingestellt. Am Ausgang kühlt sich das Glas auf 600 ° C ab.

 

Dann tritt das Glas in den Glühofen ein. Da die Spannung, die durch ein ausreichend schnelles Abkühlen der Glasmasse erzeugt wird, die mechanische Festigkeit des Glases nachteilig beeinflusst, ist die Glühstufe so ausgelegt, dass dieser Effekt minimiert wird, und ist daher für die Glasherstellung sehr wichtig.

 

Nach dem Tempern wird das fertige Glas in Scheiben geschnitten und verpackt. Floatglas muss nicht weiter bearbeitet (poliert) werden, da es, wie oben erwähnt, eine glatte und ebene Oberfläche hat.

✔️ Wer erfand Glas?

Lange Zeit glaubte man, das Geheimnis des Glases sei von phönizischen Kaufleuten versehentlich entdeckt worden.

Und wie entsteht ein Glas wirklich?

Einmal geriet ein Schiff, das mit verschiedenen Gütern aus Sidon beladen war, in einen heftigen Sturm, und sein Team hielt es für das Beste, am Strand zu landen. Nachdem sie am Feuer ausgetrocknet waren, beschlossen die Seeleute, das Abendessen zu kochen. Aber um unter einem großen Schiffskessel Feuer zu machen, musste dieser Kessel auf etwas gestellt werden, und am sandigen Ufer befand sich kein einziger Stein. Dann brachten erfinderische Kaufleute einen Teil der Ladung aus dem Laderaum - große Sodablöcke - und ein Kessel wurde auf sie gestellt. Nachdem der Sturm abgeklungen war, beschlossen die sparsamen Phönizier, die Ladung an das Schiff zurückzugeben. Zu ihrer Überraschung entdeckten sie im Feuer seltsame Teile einer unverständlichen Substanz, die zweifellos durch die Wirkung von Feuer auf mit Soda vermischten Sand entstanden. Angeblich entdeckte die Menschheit die Technologie des Glasschmelzens und die Zusammensetzung der Charge - das Ausgangsmaterial für ihre Herstellung.

 

Wenn es sehr vereinfacht ist, ist Glas eine Mischung aus Sand und Salzgestein, die zuerst bei einer sehr hohen Temperatur geschmolzen und dann schnell abgekühlt werden. So kann Glas unter natürlichen Bedingungen ohne menschliches Zutun gewonnen werden: Während des Vulkanausbruchs vermischt sich beispielsweise Magma mit Sand, die entstehende Schmelze kühlt ab und wird zu schwarzem undurchsichtigem Glas - Obsidian.

 

Eine andere Legende besagt, dass Glas versehentlich von einem alten ägyptischen Töpfer erfunden wurde. Sobald das Produkt mit Ton versetzt wurde, wurde eine Mischung aus Sand und Soda aufgetragen. Die Überraschung des Meisters kannte keine Grenzen, als er nach dem Schießen sah, dass das Objekt nicht rau war, sondern mit einem glatten Film bedeckt war. Man kann davon ausgehen, dass dieser Film das erste Glas der Welt war.

 

Seitdem begann der Meister, jedes Produkt mit seinem eigenen geheimen Material zu bedecken, indem er verschiedene Verunreinigungen hinzufügte, so dass eine andere Farbe herauskam. Einige Töpfer entdeckten, wie es sich herausstellte, und versuchten, so etwas zu tun. Ein Meister mischte die Zutaten so nachlässig, dass er nach dem Schmelzen ein kleines Gerinnsel auf dem Produkt bekam. Der Meister, der das aufgrund seiner Nachlässigkeit geformte Stück leicht modifiziert hatte, stellte das erste dekorative Glasprodukt her.

 

Man kann sagen, dass die wahren Urheber des Glases die alten Ägypter waren. Der älteste in Ägypten gefundene Glasfund ist eine grüne Perle, die etwa 5,5 Tausend Jahre alt ist.

 

Bald beherrschten die Ägypter das Handwerk der Glasherstellung. Sie fingen an, Tassen, Gefäße, Vasen und vieles mehr herzustellen. In Tonschalen gekocht. Wenn sich eine viskose, dicke Mischung bildete, wurde sie mit Spezialwerkzeugen in die gewünschte Form gebracht. Beim Modellieren erhielt der Meister nicht mehr als zehn Sekunden, da das Glas fast augenblicklich aushärtete. Die Arbeit der Meister sah zunächst sehr umständlich aus. Die großen und dicken Wände, die ungleichmäßige Form und die unregelmäßige Struktur des Gefäßes gaben ihm ein völlig unansehnliches Aussehen.

 

Im alten Rom erfuhr der Herstellungsprozess für Glasprodukte eine bedeutende, aber auf den ersten Blick sehr einfache Verbesserung. Die Handwerker vermuteten, dass sie mit Hilfe eines speziellen Schlauches Produkte blasen könnten - wie eine Seifenblase. Der Meister sammelte ein Bündel flüssiges Glas am Ende der Röhre und blies es allmählich auf, bis die Wände der Blase so dünn wie möglich wurden. Mit Hilfe von improvisierten Werkzeugen gab der Meister der Blase die gewünschte Form. Und so stellte sich die Tasse, eine Vase oder seine andere Idee heraus.

 

Später wurde Glas in eine spezielle Metallform mit einem Muster auf der Innenseite geblasen, das auf das Produkt aufgedruckt wurde, dann wurde die Form zerlegt und das fertige Produkt entfernt.

 

Wir können Ihnen getrost mitteilen, dass die Werke römischer Meister Sie auch heute noch in Erstaunen versetzen können. Sie wussten, wie man ein Gefäß in ein anderes steckte oder ein Produkt mit einer zweiten Schicht Glasstreifen dekorierte.

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